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1161
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Ersterwähnung des Weinbaus im Elbtal.
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1195
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Das Kloster Altzella erwirbt das Dorf Zadel und führt dort den Weinbau ein.
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1241
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Bischof Konrad verfügt den Zehnten eines im Rauhental gelegenen Weinberges dem Kloster Buch.
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1249
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Zwischen Golk und Seußlitz werden Weinberge benannt.
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1266
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Die Meißner Domherren bekommen von Bischof Albert II. einen Weinberg, der nahe Cossebaude liegt, geschenkt.
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1271
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Die erste Nachricht über den Weinbau in der Lößnitz - Das Kloster Sitzenroda erhält von Bischof Withego I. 12 Fuder Wein aus “Koschebrode”.
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1272
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Der Seußlitzer Weinbau und das Seußlitzer Kloster der Klarissinnen wird zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
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1373
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Erwähnung einer Weinpresse der Meißner Bischöfe in Zitzschewig.
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1403
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Weinberge in Pillnitz werden zum ersten Mal erwähnt.
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1547
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Erstes nachweisliches Verzeichnis der “Kurberge”, welche zur Hoflößnitz gehören.
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1588
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Die “Churfürstlich Sächsische Weinbergsordnung” wird erlassen.
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1604
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Dr. Aichmann aus Stuttgart legt im Auftrag von Christian II. den Weinbau nach württembergischer Art (mit Trockenmauern) an.
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1622
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Das Spitzhaus in Radebeul wird als Weinbergshaus gebaut.
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1650
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Baumeister Ezechiel Eckhard errichtet im Auftrag von Georg I. das Herrenhaus “Hoflößnitz”.
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1723
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Beginn des Baues der Pillnitzer Weinbergkirche.
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1727
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Christoph Knöffel stellt das Schloss Wackerbarths Ruh fertig.
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1750
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Spitzhaustreppe in Radebeul wird nach den Plänen Pöppelmanns fertiggestellt.
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1799
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Gründung der Sächsischen Weinbaugesellschaft.
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1810
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Der königliche Weinberg in Zaschendorf (Fürstenberg) wird durch die Sächsische Weinbaugesellschaft erworben.
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1811
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Die Winzerschule auf dem Fürstenberg nimmt ihre Arbeit auf.
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1840
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In der Oberlößnitz findet das Winzerfest der Sächsischen Weinbaugesellschaft statt.
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1887
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Am 19. August wird die Reblaus erstmalig in der Oberlößnitz festgestellt.
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1901
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In der Lößnitz finden erste Versuche mit der Rebveredlung (Grünveredlung) statt.
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1907
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Baumeister Bahrmann pflanzt in Seußlitz die ersten Pfropfreben, danach folgen Böhme und Nacke in der Lößnitz.
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1912
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Der Höflößnitzverein wird gegründet.
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1912
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Carl Pfeiffer kommt an die landwirtschaftliche Schule nach Meißen.
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1913
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Die ersten Goldrieslingreben kommen aus Colmar nach Sachsen.
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1913
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Verein zur Hebung des Weinbaus in der Lößnitz wird gegründet.
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1924
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Der Weinbauverband Meißen legt einen Musterweinberg in Spaar an (heute “Unterer Domprobstberg”)
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1927
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Die “Weinbaugesellschaft Sachsen e.V.” geht aus der “Vereinigung zur Förderung der Weinbaus in der Lößnitz” hervor.
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1928
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Die neue Weinbau-, Versuchs- und Lehranstalt Schloss Hoflößnitz wird übergeben.
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1929
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Die “Vereinigung zur Förderung des Kleinweinbaues in Meißen und Umgebung” (im allgemeinen Kleinweinbauverein genannt), welche der Vorläufer der Weinbaugemeinschaft Meißen ist, wird gegründet.
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1933
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Der Ratsweinberg wird vom Kleinweinbauverein gepachtet und neu aufgerebt, später auch Crassoberg (1935), Oberer Gellertberg und Teile des Katzensprunges.
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1936
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Gründung des “Sächsischen Weinbauverbandes”, welcher aus der Weinbaugesellschaft Sachsen hervorgegangen ist.
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1938
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In der Hoflößnitz wird die “Sächsische Weinbaugenossenschaft” gegründet.
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1955
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Das “Volksweingut Lößnitz” nimmt die erste größere Neuaufrebung auf dem Rodeberg in Seußlitz vor.
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1955
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Umbenennung der Sächsischen Weinbaugenossenschaft in “Sächsische Winzergenossenschaft”.
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1960
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Die Winzergenossenschaft vergibt erste Parzellen an Kleinwinzer.
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1980
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In den Pillnitzer Weinbergen beginnt die Wiederaufrebung.
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1987
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Der Winzerchor Spaargebirge wird gegründet.
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1990
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Der Weinbauverband Sachsen wird wieder gegründet.
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1991
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In Pillnitz findet der erste Sächsische Weinbautag statt.
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1992
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Die Sächsische Weinstrasse wird eröffnet.
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1992
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Der Name “Weinbaugebiet Sachsen” wird bestätigt.
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1996
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Ines Hoffmann, die zuvor Sächsische Weinkönigin war, wird “Deutsche Weinkönigin”.
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1999
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Der Weinbauverband Sachsen feiert sein 200jähriges Bestehen.
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2000
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Die “Hoflößnitz” wird 350 Jahre alt.
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2002
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10 Jahre “Sächsische Weinstraße”
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